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Oberstufe allgemein

Schweizerischer Schulsporttag in Fribourg

Neun Hallauer inklusive Leiter mitten in Fribourg unter 3000 Schülern und Schülerinnen. Bereits am Dienstagnachmittag fuhren wir mit Bus und Zug ab. Wir durften mit zwei Teams im Orientierungslauf und einem Team im Geräteturnen antreten.

Dieses einmalige Erlebnis mussten wir uns zuerst einmal verdienen, die Qualifikation vom OL verlief dementsprechend erfolgreich. Weitere Schaffhauser reisten unter der Leitung von Doris Ochsner mit.

Die Nacht verbrachten wir in einer Zivilschutzanlage. Auch fürs Essen wurde reichlich gesorgt. Pünktlich um 8 Uhr morgens traten wir den Weg zur Eröffnungsfeier an. In Reih und Glied standen die einzelnen Kantone nebeneinander und wurden begrüsst.

Doch schon bald wurden wir getrennt. Die Geräteturner unter der Leitung von Kerstin Hänseler gingen zum Einturnen wenige hundert Meter weiter zu einer separaten Halle.

Von unserer Seite hat sich die Fahrt ans andere Ende der Schweiz gelohnt. Wir wurden mit hervorragenden Noten und persönlichen Bestleistungen belohnt. Für einen Podestplatz reichte es aber leider nicht.

Die Orientierungsläufer schafften es am Morgen im Zweierteam auf den 6. und 7. Rang von mehr als 44 Teams! Nachmittags landeten sie in der Kantonsstafette im sehr guten vorderen Mittelfeld.

Sowohl beim OL als auch beim Geräteturnen ist es mit einer durchschnittlichen Schulklasse fast unmöglich Spitzenresultate zu erzielen. Jedoch sind unsere Leistungen mehr als zufriedenstellend, nicht zuletzt wegen des motivierenden Coachings.

Die Stimmung während diesen Tagen war sehr locker, während des gemeinsamen Basketballspiels gegen ältere Gegner aus anderen Schulen, der Kartenspiele oder auch während des Wettkampfs.

Wir werden sicher noch lange an diese tollen Tage zurückdenken.

Für die OS Hallau: Jasmin Alder

Oberstufe allgemein - Hallauer Oberstufe erlebte spannende Tage in Bern

Hallauer Oberstufe erlebte spannende Tage in Bern

„Der Gegenvorschlag des Bundesrats wird zur Ablehnung empfohlen!" So ungefähr tönte es in den Sälen der Zivilschutzanlage Bern, als 6 Klassen aus der ganzen Schweiz Politik machten.

Eine Woche weilte die 3. Oberstufe Hallau in der Bundeshauptstadt und nahm am Projekt „Schulen nach Bern“ teil und beteiligte sich an den Debatten zu 6 verschiedenen Initiativen. Zum ersten Mal war eine Schulklasse aus unserem Kanton bei diesem Projekt dabei.
Die Vorarbeiten zu dieser Woche waren sehr umfangreich: Es galt eine Fraktion (Partei) zu gründen, eine Präsidentin und einen Vizepräsidenten zu wählen sowie einen Stimmenzähler, und eine Initiative zu formulieren, wofür 100 gültige Unterschriften zu sammeln waren.

Mehr als 20 Lektionen waren nötig, um die Klassen der 3. Sek und 3. Real Hallau des Klassenlehrers Patrick Ronner und der Klassenlehrerin Cornelia Zürcher auf die finale Woche in Bern vorzubereiten. Nachdem verschiedene Ideen gesammelt wurden, entschieden sich die Hallauer Jugendlichen, eine Initiative zum Thema Organspende zu lancieren. Daraus entstand auch der Name der Partei SPO, Schaffhauser Partei für Organspende.

Während der Woche in Bern besprach die Hallauer Fraktion die Initiativen und entsprechenden Gegenvorschläge der anderen Klassen und formulierte die Empfehlungen für die Nationalratsdebatte vom Donnerstag. Die einzelnen Hallauer Nationalräte und –rätinnen waren daneben noch in je einer Kommission, welche sich mit einer der 6 Initiativen befasste. Auch diese gaben eine Empfehlung zuhanden des Nationalrats ab. Die Themen der anderen Initiativen waren vielfältig: Es ging um öffentlichen Verkehr, Elternschaftsurlaub, Homo-Ehe, Atomkraftwerke oder höhere Hürden für Initiativen. Neben unserer Fraktion waren Schulen aus Riggisberg BE, Balerna und Massagno TI, Heiden AR und Neftenbach ZH am Politisieren. Im Programm dieser Woche waren neben den Fraktions- und Kommissionssitzungen noch folgende Programmpunkte vorgesehen: Zeitreise durch die Bundeshauptstadt, Abgabe der Unterschriften für unsere Initiative bei der Bundeskanzlei, Rundgang durchs Bundeshaus.

Spannend war das Treffen mit einem Parlamentarier unseres Kantons, in unserem Fall Thomas Minder. Er war sehr gut vorbereitet und erzählte aus seinen Erfahrungen als Ständerat und über den Alltag im Parlament.

Am Donnerstag folgte der Besuch der Botschaft der USA: Ambassador Suzanne LeVine empfing uns und das Treffen bildete einen weiteren Höhepunkt: Die Frau hat uns mit ihrem Charisma und ihrer Offenheit von der ersten Sekunde in Bann gezogen und ihre Schilderungen waren höchst interessant. Sie wusste auch gut Bescheid über unsere Initiative und zeigt uns ihren Führerschein, der gleichzeitig auch Spenderausweis sein kann. Faszinierend auch, wie sie Barack Obama als Mensch schilderte, den sie mehrmals getroffen hat.

Das Finale war am Donnerstagnachmittag die Sitzung im Nationalratssaal des Bundeshauses, wo im Beisein des Alt-Bundesrats Rudolf Merz die Schlussabstimmungen stattfanden. Leider wurde unsere Initiative nicht zur Annahme empfohlen. Nach über 5 Stunden Debatte hiess es dann "Die Sitzung ist geschlossen" und die 107 Jugendlichen traten, um eine tolle Erfahrung reicher, tags darauf die Heimreise an.

www.youtube.com/watch?v=F3WdJUzGwAY


Oberstufe allgemein - Unterrichtseinheit ICT II macht Werbung

Unterrichtseinheit ICT II macht Werbung

Schüler der Unterrichtseinheit ICT an unserer Schule realisieren in knapp einjähriger Arbeit gemeinsam «Werbekampagne» für ein imaginäres Produkt und setzen diese in eine gelungene Plakatwerbung und einen Werbeclip um:

Ziel der Unterrichtseinheit:

  • Definition und korrekter Umgang mit unterschiedlichen Mediendateien (Foto, Musik, Film)
  • Einsatz von Anwendersoftware im Umgang und Manipulation von Mediendateien
  • Sensibilisierung der Wahrnehmung von Werbung in Medien und deren Wirkung und Einfluss
  • Projektierung einer gemeinsamen Arbeit unter Anwendung der erlernten Fähigkeiten
  • Realisierung dieses Projektes in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit mit anschliessender Publikation

Herangehensweise:
Anhand zahlreicher Beispiele wurde mit den zwölf Schülern der ICT II aktuelle Werbeauftritte bekannter und beliebter Produkte, sowie deren Wirkung auf den Konsumenten in TV, Internet und Plakatwerbung recherchiert und ausgewertet. In diesem Kontext fiel auf, dass ein Grossteil der beworbenen Produkte nicht alleine eine Steigerung von Wohlempfinden und Lebensqualität, sondern eine höhere Sozialakzeptanz in allen Bereichen des Lebens suggeriert. Als verstärkt angegangene Zielgruppe waren hier zweifelsfrei Jugendliche erkennbar, die mittels Werbeclips, Trailer, altersspezifischen Angeboten für Kleidung, Nahrung, Getränke und elektronischen Gadgets etc. zur Produkt- bzw. Herstellerbindung geführt werden sollen.
Nach eingehender Bewertung der durchgeführten Recherchen, entschloss sich die Klasse, ein eigenes Produkt zu entwickeln und es mit den derzeit aktuellen Methoden der Werbung «am Markt zu lancieren».

Projektierung:
Im Kontext der derzeit massiv beworbenen Produkte zur Erreichung eines umstrittenen Schönheitsideals und den damit einhergehenden Folgeerscheinungen, wie Schlankheitswahn, Essstörungen, idealisierte Körpervorstellung, Mobbing etc. entwickelten die Schüler die Idee eines Schokoriegels, der neben geschmacklichem Hochgenuss gleichzeitig eine Gewichtsabnahme verspricht und dem Einzelnen somit höhere gesellschaftliche Akzeptanz zusichert.
Anschliessend definierten die Schüler die im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten eine Umsetzung von Werbeträgern und Medien und entschlossen sich für eine Parallelkampagne aus Plakatwerbung (Sprache und Fotografie) und Werbeclip (Film für TV und Internet) mit entsprechender Aufgabenteilung an einzelne Schülergruppen.

Realisierung:
Zunächst wurden mögliche Produktnamen, Darreichungsformen und Werbeslogans erörtert und schliesslich das Produkt «Slimlie» (slim = schlank + lie = Lüge) entwickelt. Auf der Grundlage eines tatsächlich existieren Schokoriegels wurden Produktname, Schriftzug und Slogan mit entsprechenden Anwendungen am PC manipuliert und «Slimlie – the more you eat, the better you feel» als gesunder Schokoriegel mit Gewichtsabnahmegarantie war geboren.
Im Fotostudio eines lokal ansässigen Fotografen wurden Werbeaufnahmen sowohl vom Produkt, als auch von Schülern als Fotomodelle erstellt, anschliessend auf Werbetauglichkeit der unterschiedlichen Bildergebnisse geprüft, mit entsprechender Bildbearbeitungssoftware bearbeitet, ein Slogan entwickelt und schliesslich zum abgebildeten Werbeplakat montiert.

Im zweiten Teil des Projektes standen die Schüler vor der Aufgabe, «Slimlie» in einem universell einsetzbaren, ca. 1-minütigen Werbeclip zu verarbeiten, der besonders Heranwachsende ansprechen, und den Konsum des Produkts unzweifelhaft mit der Steigerung sozialer/gesellschaftlicher Akzeptanz unter Jugendlichen verknüpfen solle.

Hierfür wurde zunächst ein Drehbuch entwickelt, danach ein Storyboard erstellt, die Schüler mit den hierfür notwendigen Techniken des Filmens vertraut gemacht und in die Arbeitsbereiche: Darsteller, Kamera, Licht, Ton und Schnitt aufgeteilt. In den nachfolgenden Wochen wurde insgesamt 52 verschiedene Einzelsequenzen gefilmt, was den Schülern ein hohes Mass an darstellerischem Können, technischem Verständnis und Arbeitsdisziplin abverlangte. Die in den Unterrichtseinheiten erstellten Sequenzen wurden gemeinsam gesichtet, ausgewertet und ggf. wiederholt und korrigiert.
Im anschliessenden Arbeitsabschnitt wurden die gewählten Filmsequenzen bearbeitet, mit Musik und Text unterlegt, Schnittfolgen und Schnitttechniken definiert und mittels Schneidesoftware aufwändig zu einer ersten Version des Werbeclips zusammengefügt.
In zahlreichen weiteren Unterrichtseinheiten wurde die ursprüngliche Version des Clips hinsichtlich Schnittfolge, Musik und Bildsprache mehrfach überarbeitet und korrigiert, um schliesslich pünktlich zum sich dem Ende neigenden Schuljahr in einer endgültigen Version auf der schuleigenen Website, sowie schulinternen Veranstaltungen präsentiert werden zu können.

Résumé:
Die Idee der Klasse ICT II, sich mit der Thematik von Werbung mittels Lancierung eines selbst-erfundenen Produktes auseinanderzusetzen und damit gleichzeitig bestehende Produkte und deren Werbebotschaft zu parodieren, war von Beginn an als hochgestecktes Ziel zu bezeichnen und stellte Lehrperson, wie auch Schüler vor zahlreiche Hürden und Schwierigkeiten, die jedoch ausnahmslos durch grosses Engagement, starken Einfallsreichtum, sowie die Bereitschaft, etwas tatsächlich Aussergewöhnliches zu schaffen und einer gehörigen Portion Humor gemeistert wurden. Das Resultat dieser Arbeit ist als ernstzunehmende, fast professionelle Herangehensweise und visuelle Umsetzung der omnipräsenten Problematik von Werbung, der wir uns täglich in vielfacher Weise ausgesetzt sehen, zu betrachten und verlangt grossen Respekt bei allen Beteiligten.

Grosser Dank gilt hier allen Schülern der Unterrichtseinheit ICT IIfetter Text


OS Hallau im Sportlager in Tenero

Der Pfeil sitzt. Nicht genau in der Mitte, aber doch auf der Scheibe. Nicht schlecht für den ersten Schuss!
Dies ist nur eine Szene aus dem vielfältigen Sportangebot, welches die Leiterinnen und Leiter der OS Hallau und des Centro Sportivo in Tenero den über 70 Schülerinnen und Schülern der OS Hallau zur Wahl boten.
Nebst Bogenschiessen gab es Sportarten wie Tennis, Squash, Baseball, Kanu, Windsurfen, Beachvolleyball, Badminton, Kampfsport oder auch Fuss- und Basketball und andere mehr, welche die Jugendlichen in der Woche vom 22. bis 27. Mai ausüben konnten.

Jeden Halbtag eine andere Sportart
Pro Halbtag konnten die Jugendlichen eine Sportart ausprobieren; es gab Instruktionen, Training und natürlich kam auch das Spielen nicht zu kurz.
Am Mittwoch verteilten sich die Schülerinnen und Schüler auf 4 Wanderungen, sei es ins Verzascatal, ins Centovalli oder auf die Alpe Cardada.
So waren sie eine ganze Woche lang sportlich aktiv und betätigten sich körperlich bei schönstem Wetter, wenn man auch die heftigen Regengüsse am Montag als schönes Wetter bezeichnet…

Freizeit und Campinggefühle
In den gemütlichen 20er-Zelten richteten sich die Jugendlichen sehr schnell wohnlich ein, wobei diese nur zum Schlafen aufgesucht wurden; zu viele andere Möglichkeiten bietet das riesige Sportzentrum in Tenero. So konnte man auch nach den offiziellen Sporteinheiten in der Freizeit die Anlagen nutzen: Rasenplätze, Squashboxen, Beachvolleyballplätze und natürlich den Lago Maggiore, der sich vor unseren Augen ausbreitete.
Die Simmung war vortrefflich, die Nachtruhe wurde pünktlich eingehalten und dank den freundlichen Leiterinnen und Leitern blieb auch die Stimmung unter den Jugendlichen fröhlich und unbeschwert.

Die Woche ging so schnell vorbei und alle kehrten mit unvergesslichen Erinnerungen ins Klettgau zurück, währenddessen die Lehrerinnen und Lehrer der OS Hallau bereits mit der Planung des nächsten Lagers im Jahre 2019 beginnen…


Oberstufe allgemein - Arbeit am Computer

Arbeit am Computer

Ein wichtiger Arbeitsplatz für unsere Schüler und Schülerinnen ist der Computerraum, der auch rege genutzt wird. Hier lernen sie selbstständiges Arbeiten und die Anwendung der wichtigsten Arbeitstechniken mit Office-Programmen. Auch Lernprogramme sind hier installiert.


Sportwoche in Tenero

Vom 22. - 27. Mai werden wir eine Sportwoche im Centro Sportivo in Tenero TI verbringen. Dort werden unsere Schülerinnen und Schüler verschiedene Sportarten ausüben können. Hier einige Bilder vom letzten Lager 2013.


Frühlingsfest der Orientierungsschule

Am Samstag den 09. April 2016 fand das Frühlingsfest der Orientierungsschule zugunsten des Sportlagers in Tenero auf dem Bank-/Postplatz statt. Die Besucher konnten nach einem Bummel durch den sehr vielfältigen Flohmarkt in dem eigens für diesen Anlass eingerichteten Bistro verweilen. Die Schülerinnen und Schüler boten feine Hot Dogs, Gemüsesticks mit Quarkdipp, verschiedene Cupcakes und Muffins, New York Cheesecake, Smoothies, sowie Kaffee und weitere Getränke an. Neben Flohmarkt und Bistro fand auch ein Sponsorenlauf satt. Hierfür suchten sich die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld Sponsoren, die ihnen für ihre gelaufenen Runden einen Geldbetrag bezahlten. Am Samstag wuchsen alle über sich hinaus und rannten in 10 Minuten so viele Runden, wie ihnen möglich waren. Und es wurden viele Runden gelaufen!

Es war ein gelungener Tag. Vielen Dank an alle Bäckerinnen und Bäcker, Verkäuferinnen und Verkäufer, Läuferinnen und Läufer!


Oberstufe allgemein - Kodex-Medaillen für Hallauer Jugendliche

Kodex-Medaillen für Hallauer Jugendliche

Im Herblingen konnten letzte Woche über 20 Schülerinnen und Schüler eine Kodex-Medaille entgegennehmen. Der Suchtmittelpräventionsverein Kodex verteilte Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für 1, 2 oder 3 Jahre ohne Alkohol und Tabak. 5 Hallauer Jugendliche bekamen eine Goldmedaille. Wer bei Kodex mitmacht, verpflichtet sich für mindestens 1 Jahr alkohol- und rauchfrei zu bleiben.

So sollen Jugendliche von Suchtmitteln ferngehalten werden. Wer eine Goldmedaille gewinnt, darf einen Lebensbaum pflanzen. Hoffen wir, dass es diese Jugendlichen auch noch weiterhin ohne Alkohol und Tabak aushalten!
(Bildquelle: Klettgauer Bote/zvg/31.3.2016)


Oberstufe allgemein - Gemeinsamer Oberstufensporttag

Gemeinsamer Oberstufensporttag

Am 15. September 2015 fand ein gemeinsamer Sporttag mit den Oberstufenklassen der Schulen Neunkirch und Wilchingen statt.
Morgens trotzten die Schüler dem kühlen Wetter und hatten bei der «7 fuuli Säck Stafette» im Ergoltinger Tal viel Spass. Hier wurden Disziplinen wie Garetten-Cross, Jogge